image1 image2 image3
logo

Vortrag: Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aus polnischer Sicht

Die Gedenkstätte Ahlem lädt für Montag, 1. September 2014, zu einer Vortragsveranstaltung im Regionshaus an der Hildesheimer Straße 18, in 30169 Hannover ein. Thema des Vortrags von Dr. Jacek Andrzej Mlynarczyk ist der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aus der Perspektive Polens. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
Polen war einer der wenigen Staaten, die während des Zweiten Weltkriegs unter den Folgen der Besatzung durch zwei totalitäre Regime zu leiden hatten. Sowohl die nationalsozialistischen als auch die sowjetischen Machthaber hatten sich zum Ziel gesetzt, die polnische Intelligenz weitgehend zu ermorden, die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse dauerhaft zu verändern und das besetzte Land wirtschaftlich auszubeuten.
Durch Deportationen, Massenmorde, Repressionen und Vergeltungsaktionen der nationalsozialistischen Besatzung verloren fast 4,5 Millionen Menschen ihr Leben, darunter etwa drei Millionen polnische Jüdinnen und Juden, die Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes im Rahmen der „Endlösung der Judenfrage“ wurden. Hunderte Städte und Ortschaften in Polen wurden im Verlauf des Zweiten Weltkrieges komplett zerstört.

Jacek Andrzej Mlynarczyk (geb. 1968), Dr. phil., Historiker, lehrt an der Nikolaus-Kopernikus-Universität Torun, Polen und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut Warschau. Weitere Informationen unter: www.gedenkstaette-ahlem.de

Foto: Germans at Polish Border (01.09.1939) (C) Hans Sönnke, Bundesarchiv, Quelle: Wikipedia

Rodewalder Jugendschützen im Feriencamp

Die ersten 4 Tage der Sommerferien haben die Kinder des Schützenverein Rodewald o.B. zusammen mit ihren Betreuern auf dem Campingplatz "Böhmeschucht" in Fallingbostel verbracht. Übernachtet wurde in Zelten und in mit Betten ausgestatteten Bauwagen. Auf dem Programm stand u.a. eine 12 km lange Paddeltour auf der Böhme und bei besten Temperaturen hat das baden in der Böhme natürlichen auch allen viel Spaß gemacht. Im Vorfeld wurde der Fritz-Thieße-Pokal ausgeschossen. Henrike Schneider ging dabei als Siegerin hervor. Marisa Krause und Johannes Schneider belegten die Plätze 2 und 3. Jetzt freut sich die Jugendschießgruppe auf das bevorstehende Erntefest am 6. September, bei dem man wieder mit einem lustigen Motto am Umzug teilnehmen wird.

Foto: Die Jungschützen genossen den Aufenthalt im Ferienlager. (c) Volker Schneider, Schützenverein Rodewald o.B.

Bereich Wunstorf und Neustadt: RegioBus-Linien 710, 711, 715, 830, 831 und FahrradBus-Linie 835 betroffen

Busverkehr am Festlichen Wochenende

Haltestellenentfall am Festlichen Wochenende:
Ab Freitag, 15. August, 8.00 Uhr, bis Sonntag, 17. August, 22.00 Uhr, werden die Straßen Am Graben und Unter den Heestern für das Festliche Wochenende in Steinhude voll gesperrt. Aus diesem Grund kann die RegioBus-Linie 835 (FahrradBus) die Haltestelle Steinhude/An der Friedenseiche während des oben genannten Zeitraums nicht bedienen. Fahrgäste der Linie 835 werden gebeten, an diesen Tagen ersatzweise die Haltestelle Steinhude/Postamt zu nutzen.

Sonderverkehr am Samstag, 16. August:
Zum Höhepunkt des Festlichen Wochenendes, dem großen Höhenfeuerwerk über dem Steinhuder Meer, werden am Samstag, 16. August, zahlreiche Besucher erwartet. Die Steinhuder Meer Tourismus GmbH bietet darum zusammen mit der RegioBus Hannover GmbH zwischen Wunstorf und Steinhude sowie Neustadt und Mardorf zusätzliche Fahrten an.

An- und Abreise nach Steinhude:
Die RegioBus-Linien von Wunstorf nach Steinhude werden zwischen 17.00 und 21.30 Uhr durch zwei zusätzliche Fahrzeuge verstärkt. Samstagabend, nach dem Feuerwerk, stehen um 22.40 Uhr sieben zusätzliche Busse an der Haltestelle Steinhude/An der Friedenseiche bereit, die ohne weitere Stopps direkt zum ZOB in Wunstorf fahren. Vier weitere Fahrzeuge fahren um 23.35 Uhr von derselben Haltestelle mit Ausstiegsmöglichkeiten an den regulären Haltestellen der RegioBus-Linie 710 bis zum ZOB in Wunstorf.

An- und Abreise nach Mardorf:
Von Neustadt am Rübenberge nach Mardorf fahren die RegioBus-Linien 830, 831 und 835. Zusätzlich zu den Linienfahrten zwischen 17.48 und 21.48 Uhr fahren vom ZOB  Neustadt zur Haltestelle Mardorf/Jugendherberge zusätzliche Gelenkbusse im Stundentakt. Die RufBusse (RegioBus-Linien 830/831) müssen an diesem Abend nicht gerufen werden, sondern fahren ab 16.46 Uhr im Zwei-Stunden-Takt ab Neustadt/Bahnhof zur Haltestelle Mardorf/Jugendherberge. Zusätzlich fährt der FahrradBus 835 um 16.48 und
17.48 Uhr zwischen Neustadt/Bahnhof und Mardorf/Jugendherberge.

Nach dem Feuerwerk fahren die RufBusse 830/831 als Linienverkehr mit Gelenkbussen ab Mardorf/ Jugendherberge bis zur Haltestelle Neustadt/Bahnhof. Nach der letzten planmäßigen Abfahrt um 22.27 Uhr werden noch drei weitere Fahrten um 22.50, 23.50 und 00.25 Uhr zwischen diesen Haltestellen durchgeführt.

 

 

Kunst mit der Kettensäge

Bauernmarktaktion am 13.08.2014

Am 7. Bauernmarkttag wird es auf dem Aloys-Bunge-Platz zeitweise etwas lauter. An diesem Vormittag wird Siegfried Sonnenberg sein Können an der Kettensäge unter Beweis stellen. In rasender Geschwindigkeit entsteht aus einem Baumstamm z.B. eine Eule. Eine spannende und sehenswerte Aktion.
Die Besucher des Marktes können aus dem gewohnt  reichhaltigem Angebot an heimischen Produkten wählen. Ob frisches Obst und Gemüse, Senf und Marmeladen, Wurst- und Fleischprodukte vom Galloway sowie Ziegenkäsevariationen. Ein Besuch des idyllischen Marktes in Mardorfs Ortsmitte lohnt sich immer.

Foto: (c) Steinhuder Meer Toursimus GmbH

Ferienpass-Aktion der Neustädter Rettungsschwimmer

Neustädter Ferien-Kinder mit den Rettungsbooten der DLRG auf der Leine


Am ersten Ferienwochenende startete die DLRG Neustadt mit Ihren Dauerbrenner der Ferienpassaktion „Rettungsboot fahren auf der Leine“. Insgesamt 60 Kinder hatten auf dem Wasser ihren Spaß. Am Neustädter Hafen ging es los – alle teilnehmenden Kinder wurden in die Boote verfrachtet und auf der Leine Richtung Bordenau gebracht. Dort hatten die Rettungsschwimmer bereits eine Verpflegungsstation mit HotDogs und Getränken aufgebaut. Während die Kinder in kleinen Gruppen die Boote bewegten, konnte der Rest sich hier stärken und im Schatten auf Ihre Gelegenheit warten, das nächste Motorboot zu testen. Viele Kinder waren begeistert, die Boote selbst fahren zu dürfen. Natürlich gab es dabei auch mal eine nasse Hose, aber bei dem warmen Wetter war das eher ein Genuss. Mit strahlenden Augen konnten die Kinder ihren Eltern am Hafen übergeben werden.


Die Rettungsboote nehmen am Neustädter Hafen die Kinder an Bord


Das Neustädter Hochwasserrettungsboot Biber auf der kleinen Leine

 


Alle wollen fahren!

Fotos: (c) DLRG Neustadt

2014  SonntagsBlatt   globbers joomla templates